Die Welt von S.T.Dupont Luxus Accessoires

Schreibgeräte

Feuerzeuge

Lederwaren


In der Schwanthaler Galerie Gmunden finden Sie eine erlesene Auswahl an S.T.Dupont Schreibwaren, Feuerzeugen und Lederaccessoires.

Die Geschichte von S.T.Dupont:

1872 gründet Simon Tissot Dupont in Paris eine Luxus-Lederfabrik, deren Kreationen in der Hautevolee sofort Anklang finden. In den Zwanziger Jahren sind Königinnen und Könige von den schönen, reich bestückten Reise- Necessaires genauso hingerissen wie Politiker oder Künstler. Zur Fertigung dieser Meisterwerke aus äußerst kostbaren und seltenen Materialien sind 17 verschiedenen Handwerksberufe  nötig: Kristallglaser, Lederverarbeiter, Goldschmiede, Lackmeister usw.

Bis zum Zweiten Weltkrieg beliefert S.T.Dupont alle Großen dieser Welt. Doch 1939 sieht sich das Haus angesichts des Rückgangs der Nachfrage und der Knappheit kostbarer Materialien gezwungen, seine Produktion umzustellen. So entsteht ein Benzinfeuerzeug aus Aluminium. Am 06.Januar 1941 wird das Patent angemeldet. Trotz der dramatischen Kriegsumstände wird das Produkt begeistert aufgenommen und nach dem Krieg wird aus der Notlösung das Haupterzeugnis der Firma.

 

Die Fünfziger Jahre, die Epoche des Wiederaufbaus. Nach langen Jahren der Entbehrung sehnen sich die Menschen nach einer heilen Welt und nach Luxus. S.T.Dupont nutzt neueste technische Fortschritte und meldet am 18. Juli 1952 das Patent für ein Gasfeuerzeug an. Die schlichte und zeitlose Form des der Präzision – bis ins kleinste Detail. Es setzt sich aus über 40 Einzelteilen zusammen besteht aus einem massiven Messingkern, wird mit leichtem, klar gezeichneten Guillochen verziert. Danach vergoldet oder versilbert oder mit echtem Chinalack überzogen. Im selben Jahr wird die Herstellung von Reise Necessaires eingestellt.

Die Sechziger Jahre: In der übermütigen Zeit des Aufschwungs feiert auch die Firma S.T.Dupont Triumphe. Ihr Feuerzeug passt wunderbar in die Epoche des Konsumrausches, es wird zu einem Kultobjekt, einem Statussymbol, das gesellschaftlichen Erfolg widerspiegelt. Das perfekte Rechteck wird zu einem Mythos. In den Siebziger und Achtziger Jahren, der Glanzzeit der Konsumgesellschaft, kommt es mehr denn je auf die äußere Erscheinung, auf den Auftritt an.